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von Siegfried Freytag
Über Buch und Autor
Wer das mit großer Offenheit verfasste Büchlein liest, wird feststellen, dass es mehr ist, als nur ein Buch mit mehr oder weniger politischen Erinnerungen. In einigen Passagen reicht es eindeutig bis in unsere Zeit. Der Autor sieht sich nicht als Politiker, sondern eher als politischen Menschen. Über seine Ideale findet der Leser einiges im 7. Kapitel. Darüber hinaus zählen für Freytag die Begriffe „Familie“ und „Zuverlässigkeit“ zu den wichtigsten in seinem Leben. Er bestreitet die heute oft erhobene Behauptung, es gäbe keine Vorbilder mehr. Zu seinen Vorbildern gehören beispielsweise Politiker wie Altkanzler Helmut Schmidt, Hans-Jochen Vogel, Heiner Geißler und Hildegard Hamm-Brücher. Aber auch Friedrich Schorlemmer und Karlheinz Böhm nennt er, wenn man ihn nach seinen Vorbildern fragt, wohl wissend, dass diese nur von ganz wenigen Menschen erreichbar sind. Zu seinen zahlreichen Hobbys zählt Freytag neben dem Lesen und Musikgenuss, der von Teilen der Klassik über Jazz bis zu Teilen der Unterhaltungsmusik reicht, das „Schwimmen für den Hausgebrauch“, das Wandern und Spazierengehen mit Freunden, das Schreiben von Leserbriefen und die Fotografie bis hin zur Stereofotografie. Seine Lieblingsschriftsteller sind Jack London, John Steinbeck, Arthur Hailey, Michael Moore, Johannes Mario Simmel und Erich Kästner, sein Lieblingsbuch „Der Moloch - eine kritische Geschichte der USA“ von Karlheinz Deschner.
1. Auflage 2010 Seitenzahl: 87 ISBN: 978-3-925431-23-4
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