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geb. 12.1.1910 in Nürnberg,
besuchte dort die Staatsschule für angewandte Kunst (später Akademie der Bildenen Künste) mit Schwerpunkt Spielzeuggestaltung. Studium bei Professor Hermann Gradl und Meisterschüler.Tätigkeit in der Spielwarenindustrie in Sonneberg von 1935 bis Kriegsausbruch. Fünf Jahre Wehrdienst. 1941 Verleihung des Albrecht-Dürer-Stipendiums. Nach dem Krieg, freiekünstlerische Tätigkeit in Coburg. 1950 Umzug nach Irland. Ausstellungen in Nürnberg, Coburg, Gunzenhausen und Irland. Ab 1975 wendete er sich wieder ganz der Malerei zu und lebte mit seiner Familie in Coburg. Hans Weberpals verstarb nach seiner unermüdlichen künstlerischen Schaffenskraft am 25.3.2002 in Coburg. |
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